Presseberichte

Bürgermeisterwahl 2020

Bürgermeister Stefan Lopinsky für Wiederwahl nominiert | AS

Am 11.2. fand im Gasthaus „Zum Schwanen“ die gemeinsame Nominierungsveranstaltung zur Bürgermeisterwahl 2020 der CDU Reichelsheim und der Reichelsheimer Wähler-Gemeinschaft statt. Zunächst begrüßten die beiden Vorsitzenden Sybille Hanke (CDU) und Heinz Kaffenberger (RWG) die Anwesenden und stellten die Beschlußfähigkeit fest. Anschließend wurde Jürgen Göttmann (CDU) zum Versammlungsleiter gewählt und führte in bewährter Manier durch die Tagesordnung. Diese sah nach Erledigung diverser Regularien schließlich die Nominierung von Amtsinhaber Stefan Lopinsky für die Wiederwahl am 21. Juni dieses Jahres vor.

In seiner anschließenden Vorstellung des Bewerbers schilderte Lopinsky den Gästen allerlei Wissenwertes rund um Reichelsheim. So konnte dem demografischen Wandel getrotzt und die Einwohnerzahl in den letzten 10 Jahren auf nunmehr über 8800 sogar leicht gesteigert werden.

Ebenso zeigten sich die Ein- und Ausgaben der Gemeinde grundsätzlich stabil bis leicht positiv, der Schuldenstand wurde in den letzten 10 Jahren um rund 2/3 reduziert. Durch die energetische Sanierung des Rathauses konnte seit 2010 der Gasverbrauch um ca. 40 % gesenkt werden. Diverse Straßensanierungsmaßnahmen seien durchführt worden, für die Zukunft sind unter anderem Neubauten des Feuerwehrhauses in Unter-Ostern sowie eines Kindergartens in Reichelsheim in der fortgeschrittenen Planung. Auch die energetische Sanierung der Reichenberghalle und die Vergabe der Bauplätze am „Schloßblick“ seien Projekte die Lopinsky auch künftig als Bürgermeister begleiten möchte. Abschließend versicherte er der Versammlung, daß er nach wie vor große Motivation und viel Spaß am Amt des Bürgermeisters verspüre und sich daher für eine dritte Amtszeit bestens vorbereitet sehe.

In der anschließenden geheimen Wahl wurde er ohne Gegenstimme zum Kandidaten von CDU und RWG gekürt. Lopinsky die Wahl an bedankte sich für das eindeutige Votum und die gute Unterstützung. Letztere sei auch in der Vergangenheit eine wesentlicher Baustein für eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Reichelsheim gewesen.




Offener Brief an den Ministerpräsidenten zum Thema:
Windparkentwicklung in Reichelsheim

Antrag auf eine Resolution zum Thema:
Windparkentwicklung in Reichelsheim

Resolution zum Thema:
Windparkentwicklung in Reichelsheim



Jahreshauptversammlung der Reichelsheimer Wähler-Gemeinschaft

Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr

Am Donnerstag den 14. März fand die sehr gut besuchte Jahreshauptversammlung der RWG im Hotel „Berghof“ in Erzbach statt.

Der Vorsitzende Heinz Kaffenberger lies das Jahr 2018 mit den Vereinshighlights Revue passieren. Unter vielen weiteren Veranstaltungen wurde das Bürgerschiessen in Beerfurth und Rohrbach, das Sommerfest und die Ferienspiele hervorgehoben.

Aus der politischen Arbeit berichtete er zum Stand zahlreicher Anträge und Vorhaben.
Als besondere Herausforderungen wird die Ausarbeitung tragbarer Finanzierungskonzepte zur Ortsstras-sensanierung, der Neubau von Kindertagesstätten, und die Kostenentwicklung bei den Friedhöfen gesehen. Weiterhin ist die Verringerung des Leerstandes, die Mobilität in unserer Flächenge¬meinde und das weiterentwickeln der Konzepte zum Klimaschutz - Insektenfreundliches Reichelsheim der RWG wichtig.

Im Anschluss an den Kassenbericht von Schatzmeister Thomas Kriegbaum wurden Ehrungen an verdiente Mitglieder für 25-jähriges Engagement im Verein ausgesprochen.

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Bienen- und Insektenfreundliches Reichelsheim

RWG pflanzt mit der CDU 2000 Krokusse an beiden Ortseingängen.

Zu einer Initiativaktion, zu dem von der CDU-RWG Fraktion der Reichelsheimer Gemeindevertretung eingebrachten Antrag „Bienen- und Insektenfreundliches Reichelsheim“ trafen sich Fraktionsmitglieder und Freunde der Gemeinschaft am Ortseingang Samstagmorgens. Unser Mitglied Thomas Pieschel hatte die Krokusse und das nötige Handwerkszeug zum Pflanzen dabei.

Ziel des Antrages ist es kommunale Flächen bereit zu stellen, auf denen durch geeignete Aktionen dem Rückgang der Bienen- und Insektenbestände entgegen gewirkt werden kann.

Die Mitglieder der CDU-RWG Fraktion entschieden sich mit einer Krokuspflanzung hier ein Beispiel zu geben. Bestens geeignet schienen uns hierfür die Grünflächen an den beiden Ortseingängen der Kerngemeinde.

Die Firma Pieschel, Garten- und Landschaftsbau, hatte uns die Krokusse kostenlos zur Verfügung gestellt und Thomas Pieschel (Gärtnermeister) übernahm die fachliche Leitung. Nach seiner Aussage können mit der Pflanzung gleich zwei positive Effekte erzielt werden: „Zum einen sind blühende Krokusse im Vorfrühling (Februar-März) eine erste, sehr wichtige Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln. Zum anderen - und ganz nebenbei – werden hierdurch die beiden Ortseingänge optisch aufgewertet.“

Nachdem beide Ortseingänge mit den 2000 Krokussen bestückt waren bedankte sich der RWG Vorsitzende bei Thomas Pieschel für die Planung und Durchführung der Maßnahmen für die Bereitstellung der Krokusse.
Allen Helfern dankte er und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck mit dieser Aktion einige Mitbürger zur Nachahmung im eigenen Garten anregen zu können. Auch viele kleine Schritte Einzelner können in Summe sehr viel Positives bewegen“ so Kaffenberger.


Krokusaktion

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CDU/RWG-Kritik an Bouffiers Adresse

Von Gerhard Grünewald

ENERGIEPOLITIK
Fraktionsbrief fordert vom Ministerpräsident Abkehrvon der aktuellen Gangart
Odenwälder Echo vom 20. April 2017

REICHELSHEIM - Die Energiepolitik der unionsgeführten Landesregierung gerät an der christdemokratischen Basis immer stärker in die Kritik. Zeugnis davon legt ein Brief der CDU/RWG-Fraktion in der Reichelsheimer Gemeindevertretung an Ministerpräsident Volker Bouffier ab, der in seiner Deutlichkeit über bisherige Protestnoten aus der Partei hinausgeht. Wieberichtet, haben sich bereits der Kreisverband und der Stadtverband Michelstadt gegen die landespolitische Gangart in der Rotoren-Genehmigung gestellt.

In seinem Schreiben an Ministerpräsident Bouffier verlangt der Verbund von Christdemokraten und Freien Wähler, dass für das Gebiet Reichelsheims keinem nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz gestellten Bauantrag für Windräder stattgegeben wird. Diese Forderung erklärt sich daraus, dass nach Überzeugung der Gruppierung ein die Einzelgenehmigungs-Praxis überwindendes Standorte- Programm längst vorliegen könnte, wenn das Regierungspräsidium in Darmstadt nicht den Flächennutzungsplan der Städte und Gemeinden im Odenwaldkreis kassiert hätte.

Dieses Konzept hält die Reichelsheimer CDU/RWG-Fraktion für den einzig richtigen Weg zur Umsetzung der Energiewende im Odenwaldkreis, weil hier die Nutzung der Odenwaldhöhen mit Windrädern im Einvernehmen der Gemeinden von der Basis her geregelt worden sei. Vor dem Hintergrund der Sinnhaftigkeit und der fachlichen Tragfähigkeit des Kreisplans müsse sich der Regionalplan Südhessen an dessen Inhalten orientieren.

Daraus leitet die Gruppierung die weitere konkrete Forderung ab, aus dem Entwurf für das regionale Planungswerk alle Standorte zu streichen, die nicht auch im Flächennutzungsplan der Städte und Gemeinden stünden. Hintergrund ist der Wunsch der Kommune, den Kamm südlich des Morsbergs für Windkraftanlagen zu nutzen, dem das RP-Streben nach der Bebauung anderer Hochflächen wie der am Stotz in Richtung Lindenfels/Fürth gegenübersteht.



Ein lehrreicher Ferientag

SOMMERSPIELE Reichelsheimer Kinder fahren mit der RWG auf den Bauernhof /
Odenwälder Echo, 03.08.2016

OBER-OSTERN - (gg). Die Reichelsheimer Ferienspiele 2016 nutzte die Wählergemeinschaft RWG, um Kindern direkten Kontakt mit Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung zu verschaffen. Zunutze machte sich die Gruppierung dabei die Bereitschaft der Ober-Osterner Bauernfamilie Eitenmüller, mit den Leistungen und Problemen eines Milchviehbetriebs an die Öffentlichkeit zu gehen. Wie berichtet, hatten die Inhaber erst kürzlich für die breite Öffentlichkeit einen Tag des offenen Hofes arrangiert. Beim Besuch der Reichelsheimer Kinder übernahmen Maike und Matthias die Begrüßung ihrer jungen Gäste und stellten diesen alles rund um einen modernen Milcherzeugerbetrieb vor. Egal, ob es um die Geburt der Kälber, die Zubereitung ihres Futters für die erste Phase des Lebens oder um das Melken mit dem Roboter ging – alles wurde genau erklärt. Verständlich beantworteten die Fachleute auch die Fragen, die sich den Kindern bei jedem neuen Abschnitt stellten, berichtet die als Organisatorin tätige Wählergemeinschaft, die von je her zum Gelingen der Reichelsheimer Ferienspiele beiträgt.
Praktische Erfahrungen sammeln durften die Mädchen und Jungen beim Tränken und später beim Umsetzen der Kälber. Das leibliche Wohl mit Gegrilltem und Produkten der Molkerei Hofgut wie Joghurt und Schokotrunk nicht zu kurz. Besonderen Spaß machte das Tollen auf der Hüpfburg und das Reiten zum Abschluss des ereignisreichen Tages gemacht.
Unvergesslich bleiben wird wohl auch das Melken einer Kuh, die kein Futter und kein Wasser braucht. Ein entsprechendes Übungsgerät für angehende Landwirte hält der Eitenmüllersche Hof bereit.

Ferienspiele

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CDU-RWG Sommerfest 2016

Das Sommerfest von CDU und RWG am Reitplatz in Reichelsheim erfreute sich bei bestem Wetter am vergangenen Sonntag wieder großer Beliebtheit. Es gab leckere Speisen und erfrischende Getränke sowie Spaß und gute Gespräche. Die Vorsitzenden Sybille Hanke (CDU) und Heinz Kaffenberger(RWG) konnten neben den vielen Besuchern zahlreiche Ehrengäste wie die Bürgermeister Stefan Lopinsky, Eric Engels und Harald Buschmann sowie MdL Judith Lannert und MdB Patricia Lips begrüßen.

Sommerfest

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Kommunalwahl 2016

Reichelsheimer Wählergemeinschaft beschließt Kandidatenliste | AS

In ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat die Reichelsheimer Wählergemeinschaft am 5. November satzungsgemäß ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 6. März 2016 beschlossen.

Der Vorsitzende Heinz Kaffenberger und Bürgermeister Stefan Lopinsky schilderten den zahlreich erschienen Mitgliedern zunächst in einem Rückblick auf die zu Ende gehende Legislaturperiode das Erreichte seit 2011. Gemeinsam mit dem Partner CDU konnte die Entschuldung des Haushaltes bei gleichzeitigen Investitionen in Millionenhöhe durchgesetzt werden. Maßnahmen wie Kinderplanschbecken, Krippenplatzausbau, Odenwaldbreitband aber auch Abwassersplitting und Flächennutzungsplan Windkraft sind nur einige der Themen, bei denen wegweisende Entscheidungen zu treffen waren.

Kaffenberger bekräftigte, dass es das Ziel bleibt, die seit 2011 erreichte absolute Mehrheit zu verteidigen, auch alle Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher sollen künftig aus den Reihen von CDU-RWG kommen. Er warb eindringlich für eine hohe Wahlbeteiligung im nächsten Frühjahr. Anschließend wurden die Kandidaten für die Gemeindevertretung sowie die elf Ortsbeiratslisten verlesen und von der Versammlung einstimmig genehmigt. Ebenso stimmten die Mitglieder dafür, wieder gemeinsam mit der Union als Wählergruppe CDU-RWG anzutreten.

Die endgültige Verabschiedung der gemeinsamen Listen erfolgt am 25. November ab 19.30 Uhr in der Reichenberghalle.


Pressemitteilung der CDU-RWG

Reichelsheimer Nachrichten 03/2015

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Keinem Mitglied der Gemeindevertretung fällt es leicht, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Dies umso mehr, da 2016 die nächste Kommunalwahl ins Haus steht und aus wahltaktischen Gründen solche Abstimmungen gerne auf die Zeit danach verschoben werden könnten. Gegenüber der Bevölkerung wäre das unredlich, auch sollten Sie vollständige Informationen zu Entscheidungen der gemeindlichen Gremien erhalten.

Tatsache ist, dass die CDU/RWG sich ihrer Verantwortung um die Zukunft von Reichelsheim bewusst ist und die Anpassung der acht Jahre alten Schwimmbadgebühren an das Niveau der Nachbarkommunen beschlossen hat. Zu erwähnen ist aber auch, dass die Gemeinde Reichelsheim

Wichtig ist es uns dennoch, die attraktiven Schwimmbadangebote in Reichelsheim und Beerfurth für unsere Einwohner und Besucher aufrecht zu halten.

Die CDU-RWG Fraktion hat die Vor- und Nachteile von IKEK ohne eigene Entwicklungs-möglichkeit sehr intensiv abgewogen und ist zu der Überzeugung gelangt zunächst sich für ein Neubaugebiet auszusprechen. Die Gründe liegen auf der Hand:

Das IKEK-Programm ist damit für uns nicht vergessen und einer Wiederbeantragung in naher Zukunft mit den vorhandenen Daten steht nichts im Weg.

Wir wollen die Chance nutzen, dem demographischen Wandel mit der IHK-Zertifizierung und unseren weiteren Standortvorteilen entgegenzuwirken.

Wenn Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sich für die politischen Geschehnisse in Reichelsheim interessieren oder Fragen dazu haben, wenden Sie sich gerne an uns. Sie finden ihre Ansprechpersonen in den Infokästen von CDU und RWG in Reichelsheim und den Ortsteilen oder im Internet unter CDU-Reichelsheim.de und RWG-Reichelsheim.de.

Wir sind überzeugt, mit unserer Finanzpolitik, mit der Gebühren- und Kostengestaltung in der Gemeinde auf dem richtigen Weg zu sein. Reichelsheim hat einen ausgeglichenen Haushalt 2015, bei weiterhin hoher Schuldentilgung und bei immerhin rund 1 Mill. € Investitionen in die Infrastruktur; dies alles ohne neue Kreditaufnahmen. So verstehen wir unsere Verpflichtung gegenüber Ihnen und den zukünftigen Generationen.

Unser Herz schlägt für Reichelsheim!

Ihre CDU-RWG


Jahreshauptversammlung 2015

RWG blickt zuversichtlich ins Wahljahr | AS

Am 12. März fand die Jahreshauptversammlung der Reichelsheimer Wähler-Gemeinschaft in Erzbach statt. Der Vorsitzende Heinz Kaffenberger begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und blickte auf ein vielfältiges Jahr zurück. Die Teilnahme an den Ferienspielen und am Michelsmarkt-Umzug, das sehr gut besuchte Sommerfest sowie die Wiederwahl von Bürgermeister Stefan Lopinsky führte er als Höhepunkte des vergangenen Jahres an.

In der Fraktionsarbeit waren Themen wie Windkraft, energetische Sanierungen an Bauhof und Rathaus sowie die Beantragung eines kleinen Baugebietes „Am Großen Stein“ nur einige Punkte, welche die Abgeordneten der CDU-RWG Fraktion beschäftigten. Lobende Worte zum anschließenden Kassenbericht von Marianne Töppel fanden die Kassenprüfer Dieter Gräber und Thomas Kriegbaum, welche in Ihren Ämtern auch für 2016 bestätigt wurden. Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes wurden etliche Anwesende für langjährige Mitgliedschaft geehrt, Georg Schneider aus Gumpen wurde aufgrund seiner Verdienste um die RWG und das Gemeinwohl gar zum Ehrenmitglied ernannt. Der stellvertretende Vorsitzende Achim Schneider dankte Heinz Kaffenberger für seine außerordentliche Arbeit für die Reichelsheimer Wähler-Gemeinschaft und auch als Vorsitzender der CDU-RWG Fraktion im Gemeindeparlament.

Der abschließende Bericht des Bürgermeisters ließ die Versammlung positiv in die Zukunft blicken: Stefan Lopinsky berichtete von einem erneut ausgeglichenen Haushalt, womit die Gemeinde Reichelsheim eine der wenigen Kommunen in der Region ist, welcher eine gewisse finanzielle Selbstbestimmung erhalten geblieben ist. Eine Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer und auch der Schwimmbadgebühren war Ende 2014 unumgänglich. Gleichzeitig können nunmehr die Sanierung des Kinderplanschbeckens für rund 310.000 € sowie die Erhöhung der Kreis- und Schulumlage um 320.000 € bei gleichzeitiger Kürzung von Landeszuschüssen in ähnlicher Höhe gestemmt werden. Für 2016 könnten sich die Möglichkeiten der Gemeinde durch die Neustrukturierung des Kommunalen Finanzausgleichs wieder verbessern, der weitere kontinuierliche Schuldenabbau zum Wohle der kommenden Generationen bleibt eine wichtiges Ziel von Bürgermeister und RWG. Auch die Teilnahme am IKEK, dem Nachfolgeprogramm der Dorferneuerung, wird kurzfristig erneut anvisiert.

Die Fortführung des positiven Trends soll durch die Beibehaltung der Mehrheit im Gemeindeparlament und auch in den Ortbeiräten wieder gemeinsam mit der CDU erreicht werden. Somit ist die Vorbereitung zur Kommunalwahl 2016 eine wesentliche Aufgabe im laufenden Jahr, so Heinz Kaffenberger in seinem Schlusswort.

Ehrung


Der Bürgermeister informiert

aus: Reichelsheim Aktuell Nr 24/14 vom 28. November 2014

Der ehemalige Ortsvorsteher und seine Ehefrau aus dem Ortsteil Bockenrod sind ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für die Dorfgemeinschaft ist.

Erich und Elfriede Neff pflegen den Dorfplatz Bockenrod seit Bestehen 1994, also bereits 20 Jahre lang.

Zu Beginn erhielten der frühere Ortsvorsteher und seine Ehefrau noch 3 Jahre lang Unterstützung durch Bockenröder Ortsbürger.

Zur Pflege des Dorfmittelpunktes sind etwa 7 Einsätze im Jahr erforderlich. Dies beinhaltet das Schneiden der Rosen und Sträucher, düngen, mulschen, Unkraut harken, und Laub rechen im Herbst. Ein starker Rückschnitt erfolgte im Herbst 2013 durch einen Mitarbeiter des Gemeindebauhofes.

Weiterhin erledigen beide seit 12 Jahren die Hausmeisterdienste einschließlich putzen und Reinigung der Fenster im Dorfgemeinschaftsraum.

Erich Neff mähte zudem von 1989- 2013, 4 mal im Jahr ca. 13 Ruhebänke in der Gemarkung Bockenrod frei. Alle Arbeiten wurden ehrenamtlich geleistet.

Seit 2014 hat dies ein Ortsbeiratsmitglied übernommen. Vielen Dank an die neue Kraft für die Bereitschaft, uns zu unterstützen.

Auf diesem Weg möchte ich dem Ehepaar Neff meinen herzlichen Dank aussprechen. Weitere helfende Hände sind stets willkommen.

Ihr Bürgermeister Stefan Lopinsky

Elfriede und Erich Neff


Pressemitteilung der CDU-RWG

07. Oktober 2014

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im Zusammenhang mit der Entwicklung, Erstellung und Auftragsabwicklung des neuen „Reichelsheimer Logo“ mit einem neuen Corporate Design (Unternehmens-Erscheinungsbild) durch die Firma „Lebensform“ mit ihrem Geschäftsführer Johannes Kessel tauchten immer wieder einmal unterschwellige Fragen nach Ordnungsmäßigkeit und Rechtmäßigkeit auf.

Diese Mutmaßungen führten schließlich zu einem Antrag der SPD-Fraktion vom 26.06.2014 zur Einberufung eines Akteneinsichtsausschusses nach § 50 Abs. 2 Satz 2 der HGO zur Sichtung und Bewertung des Vertragswerkes mit der Agentur Lebensform sowie die der Agentur erteilten Aufträge und von ihr gestellte Rechnungen an die Gemeinde Reichelsheim. Ein Akteneinsichtsausschuss stellt das höchste Kontrollorgan dar und dessen Einberufung ist das ausdrückliche Recht einer jeden Fraktion, unabhängig ihrer Größe. Die Gemeindevertretung übertrug in ihrer Sitzung am 16.07.2014 uneingeschränkt und einstimmig - wie nicht anders zu erwarten - dem Haupt- und Finanzausschuss auch aus gewissen praktikablen Gründen die Aufgabe des Akteneinsichtsausschusses.

Das gesamte Thema wurde zunächst von Bürgermeister Stefan Lopinsky und OAR Gerd Hübner mit dem Hessischen Städte- und Gemeindeverbund als kommunalem Spitzenverband in Mühlheim besprochen. Das schriftlich vorgelegte Gutachten bescheinigte in seinen ausführlichen Erläuterungen insbesondere zu Ausschreibungsmodalitäten Bürgermeister Stefan Lopinsky und dem Gemeindevorstand eine korrekte Handlungsweise.

Warum ein örtlicher Pressedienst diese Begutachtung recht unverfroren als Ausstellung eines Freibriefs abtut, ist dem Autor vielleicht selbst ein Geheimnis.

Der Haupt- und Finanzausschuss als eingesetzter Akteneinsichtsausschuss hat in seiner von der Verwaltung hervorragend vorbereiteten Sitzung am 01.09.2014 nach eingehender Sichtung, Prüfung und Bewertung einstimmig Folgendes festgestellt:

Für uns sind diese Feststellungen eine deutliche Bestätigung der hervorragenden Arbeit unseres Bürgermeisters mit Gemeindevorstand und Verwaltung.

Lassen wir uns weiter erfolgreich zusammenarbeiten zum Wohle unserer Gemeinde, mit Aufrichtigkeit und Engagement.

Wir wünschen Ihnen allen weiterhin eine gute Zeit und grüßen Sie in Verbundenheit

Ihre CDU-RWG
Sybille Hanke (Vors. der CDU Reichelsheim)
Heinz Kaffenberger (Vors. der RWG und Fraktionsvorsitzender der CDU-RWG)


Jahreshauptversammlung

12. März 2014 | AS

Vielfältige Aktivitäten aus dem Vereinsleben, erfolgreiche Arbeit in der Kommune sowie die anstehende Bürgermeisterwahl waren die Schwerpunkte der Jahreshauptversammlung, zu der der Vorsitzende Heinz Kaffenberger zahlreiche Vereinsmitglieder begrüßen konnte.

Er berichtete zunächst über etliche Veranstaltungen, bei der die RWG als Verein tätig war: sei es die gelungene Fahrt zum Felsenmeer im Rahmen der Reichelsheimer Ferienspiele, die Erfolge beim Bürgerschiessen in Beerfurth und Rohrbach oder informative Veranstaltungen wie den historischen Ortsrundgang im September und die digitale Bilderreise über die Alpen von Mitglied Harald Kaffenberger.

Als besonderen Höhepunkt im Jahr 2013 würdigte Heinz Kaffenberger die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Reinhard Töppel, langjähriger Vorsitzender und immer noch Vorstandsmitglied der RWG. Gemeinsam mit der CDU Reichelsheim richtete die RWG wieder ein sehr gut besuchtes Grillfest aus und nahm mit großer Fußgruppe am Michelsmarkt-Umzug teil.

Aus der Fraktionsarbeit waren der Beschluss zur neuen Abwassersatzung, die Sanierung der Trinkwasserleitung nach Bockenrod, die Einrichtung eines gemeinsamen Ordnungsbezirkes zusammen mit den beiden Gersprenztal-Gemeinden Fr.-Crumbach und Brensbach wie auch die energetische Erneuerung des Rathausdaches die wesentlichen Punkte im Jahr 2013.

Besonders erwähnenswert ist die aktuelle Haushaltslage: erstmals seit etlichen Jahren konnte infolge der soliden Haushaltsführung unter Bürgermeister Stefan Lopinsky am 27. Februar 2014 ein ausgeglichener Haushalt verabschiedet werden, ohne dass eine Erhöhung von Steuern und Gebühren dazu nötig war.

Nach dem Kassenbericht von Schatzmeisterin Marianne Töppel, dem Bericht zur Prüfung der Finanzen durch Franz Pieschel und Michael Grün sowie der einstimmigen Entlastung von Schatzmeisterin und Vorstand folgten Informationen des Bürgermeisters.

Stefan Lopinsky stellte fest, dass Reichelsheim weiterhin auf gutem Weg ist, dem demografischen Wandel entgegenzuwirken, was sich in dem Projekt für technisch unterstütztes, seniorengerechtes Wohnen und der Einrichtung einer kommunalen Beratungsstelle für Senioren und auch der kürzlich verliehenen IHK-Zertifizierung als „Wohnort für Fach – und Führungskräfte“ ausdrückt. Mit letzterer wird Reichelsheim unter anderem in der IHK-Newsletter künftig verstärkt um Neubürger werben. Eine neue, sich selbst finanzierende, ansprechende Theaterbroschüre für die Reichenberghalle, Abschluss der Innenrenovierung des Rathauses, steigende Übernachtungszahlen, ein leichtes Plus bei der Einwohnerzahl und die Ablösung einer Bürgschaft durch den Verkauf des Keilvelterhofs runden das positive Fazit ab.

Neue Projekte sind die Aufnahme ins Folgeprogramm der Dorferneuerung (IKEK) und die energetische Sanierung des Bauhofs.

Zum Abschluss des Abends stellte der Vorsitzende Heinz Kaffenberger fest, dass Reichelsheim durch das positive Zusammenspiel von Gemeindevertretung und Bürgermeister Lopinsky eine Handlungsfähigkeit mit finanziellen Spielräumen hat, wie kaum eine andere Kommune in Kreis oder Land. Eine Fortführung der positiven Entwicklung geht nur, wenn Stefan Lopinsky auch nach der Wahl am 25. Mai 2014 Bürgermeister bleibt. Hierfür und auch für die Werbung neuer Mitglieder sollte sich jedes Mitglied nach Kräften einsetzten, damit die RWG auch in Zukunft eine politische Kraft bleibt, die für das Wohl von Reichelsheim und seinen Ortsteilen wirkt.


Stefan Lopinsky soll Bürgermeister bleiben!

Die Reichelsheimer Wählergruppe CDU-RWG hat mit einstimmigem Votum den amtierenden Bürgermeister Stefan Lopinsky für die nächste Amtsperiode nominiert |24.01.2014.

Den Wahlvorschlag begründete Uwe Dörr (CDU) kurz und prägnant mit den Worten „ Stefan Lopinsky ist ein sehr guter Bürgermeister. Unter ihm wurde in den letzten fast sechs Jahren viel erreicht. Deshalb soll er Bürgermeister bleiben.“

Im Folgenden gab Stefan Lopinsky einen reich bebilderten Rückblick auf seine erste Amtszeit. Als Besonderheiten nannte er die Weiterentwicklung der Attraktivität von Reichelsheim sowohl für junge Menschen (Ausbau Kindergartenplätze, schnelles Internet) als auch für ältere Menschen (bessere Erreichbarkeit der Einkaufsmärkte zu Fuß, Sicherung der Ärzteversorgung, Teilnahme am Bundesprojekt für technisch unterstütztes Wohnen von Senioren.

Als ganz wesentliche Entwicklung beschrieb Lopinsky die kontinuierlich vorangetriebene Entschuldung der Gemeinde, welche mittlerweile Handlungsspielräume erlaubt wie in kaum einer anderen Kommune im Odenwaldkreis.

Auch die infrastrukturellen Maßnahmen wie Straßen- und Brückensanierungen in Kerngemeinde und Ortsteilen (Beerfurth, Unter-Ostern) oder diverse Maßnahmen hinsichtlich Sicherung der Wasserversorgung und –qualität (aktuell Bockenrod) ließ er Revue passieren.

Die dieser Tage ausgesprochene IHK-Zertifizierung Reichelsheims als ausgezeichneter Wohn- und Arbeitsort für Fach-und Führungskräfte schlug die Brücke zur Formulierung einiger seiner Ziele für die kommende Amtsperiode: Weitere Entschuldung der Gemeinde, nachhaltige Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe, Tourismusförderung, sowie Bekämpfung des demografischen Wandels.

Im Anschluß an die geheime Wahl, die ein 100%-iges Votum für Stefan Lopinsky ergab, zählten Ehren-Parlamentsvorsteher Reinhard Töppel und MdL Judith Lannert zu den ersten Gratulanten. Letztere betonte die gute Zusammenarbeit der der Vergangenheit und sicherte ihre volle Unterstützung zu, bevor Jürgen Göttmann mit einem Appell an die Anwesenden für einen engagierten Wahlkampf die Versammlung schloss.


Neuer Arbeitskreis will ein lebenswertes Dorf

Infrastruktur - Das Gremium richtet seinen Blick auf Verbesserungen in Reichelsheim / Odenwälder Echo und echo-online 23.01.2014|e

Vergangenheit bewahren – Gegenwart gestalten – Zukunft ermöglichen: Mit diesen Zielsetzungen hat sich auf Initiative der CDU-RWG-Fraktion der Arbeitskreis „Lebenswertes Reichelsheim“ gegründet.

REICHELSHEIM. In der Gründungsversammlung des neuen Arbeitskreises „Lebenswertes Reichelsheim“ im Gasthaus „Zum Stern“ sind bereits mehr als ein Dutzend Vorschläge zur Verbesserung der Infrastruktur in der Kerngemeinde besprochen und Bürgermeister Stefan Lopinsky vorgestellt worden.

Eine erste Aktion im Frühjahr 2014 wird sein, lebensgroße, bunte Osterhasen an den Ortseingängen zur Osterzeit aufzustellen. Auch gibt es die Idee, den Osterschmuck am Steinbickel-Brunnen wieder aufleben zu lassen. Eine Säuberungsaktion am Schlosswaldpfad ist ebenfalls angesprochen worden. Über weitere Tätigkeiten im Jahresverlauf wird der Arbeitskreis frühzeitig informieren.

Unter den Anwesenden wurden Andreas Baier als Koordinator und Sabine Heß als Schriftführerin ausgewählt. Wer in der Initiative „Lebenswertes Reichelsheim“ mitarbeiten möchte, sollte zum nächsten Treffen kommen, das am 13. März um 20 Uhr im Gasthaus „Zum Stern“, in Reichelsheim beginnt. Der Arbeitskreis ist auf Initiative der CDU-RWG-Fraktion entstanden.


Bundesverdienstkreuz am Bande für Reinhard Töppel

Anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande würdigte der erste Vorsitzende Heinz Kaffenberger in der Vorstandssitzung der RWG Reichelsheimer Wählergemeinschaft am 14. Oktober 2013 nochmals die Verdienste von Reinhard Töppel.

Seit 1972 in der Reichelsheimer Kommunalpolitik engagiert, bekleidete Reinhard Töppel in 40 Jahren als gewählter Vertreter insgesamt 26 Jahre den Fraktionsvorsitz der RWG, zeitweise parallel auch als Vereinsvorsitzender und zuletzt bis zu seinem Ausscheiden aus der aktiven Politik 2011 das Amt des Vorsitzenden bzw. stellvertretenden Vorsitzenden der Gemeindvertretung. Ergänzt wurde sein vielfältiges Wirken für Reichelsheim durch 30 Jahre im Abwasserverband Gersprenz, davon 5 Jahre als Vorsitzender, sowie Einsatz in diversen Ausschüssen der Gemeinde.

Seine stets sachliche und korrekte Art bescherten ihm nicht nur höchste Auszeichnungen der Gemeinde und des Landes Hessen, sondern auch die Auszeichnung des Bundespräsidenten Deutschland, welche Reinhard Töppel im Rahmen einer würdigen Feierstunde am 10. Oktober 2013 im Regierungspräsidium Darmstadt durch den Regierungspräsidenten Johannes Baron zuteil wurde.

Die Mitglieder der RWG schließen sich den Gratulationen auf das Herzlichste an und wünschen Reinhard Töppel vor allem Gesundheit. Sein Rat und seine Erfahrung werden nach wie vor sehr geschätzt, und wir hoffen, dass ihm das bestehende Interesse an den Entwicklungen in der Reichelsheimer Kommunalpolitik sowie sein Engagement für die RWG noch lange möglich sein wird.

Bundesverdienstkreuz



Sommerfest 2013

Sehr gut besucht war am 14. Juli das CDU-RWG-Sommerfest auf dem Reitplatz.

Bei sommerlichen Temperaturen konnten die Vorsitzenden Jürgen Göttmann und Heinz Kaffenberger auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen. So mischten sich MdL Judith Lannert, MdB Patricia Lips und der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Holger Bellino, unter die Besucher. Auch der Fr.-Crumbacher Bürgermeister Eric Engels sowie CDU-Fraktionsvorsitzender Achim Weidmann zeigten durch ihr Kommen eine weitere Facette gelebter interkommunaler Zusammengehörigkeit. Es wurden viele interessante Gespräche geführt und Meinungen zu und über Reichelsheim ausgetauscht.

Bei deftigen Grillspezialitäten, Akkordeoneinlagen von Jochen Rietdorf sowie Kaffee und Kuchen fand die gelungene Veranstaltung am späten Nachmittag ihren Ausklang.

Sommerfest




In Reichelsheim hat RWG guten Stand

Kommunalpolitik – Mitgliederwerbung und Ehrungen im Blick / Odenwälder Echo, 18.03.2013

Einen Rückblick auf 2012 bot Vorsitzender Heinz Kaffenberger. Unter den vielen Aktivitäten der RWG finden sich die Beteiligung an den Ferien-spielen der Gemeinde, ein Informationsabend zu aktuellen Themen, eine digitale Bilderreise „mit Gerd Pieschel durch Yukon“ sowie ein Ortsrundgang unter Führung von Wolfgang Schwinn.

Wie die Wähler-Gemeinschaft in einer Pressenotiz darlegte, sollen die Aktivitäten 2013 nicht weniger werden. Der Ferienspiele-Einsatz ist ebenso geplant wie der historische Ortsrundgang im Herbst.

Auch aus der kommunalpolitischen Arbeit in der gemeinsamen RWG/CDU-Fraktion berichtete Kaffenberger. Ausdrücklich lobte der Vorsitzende das Engagement der RWG-Mitglieder in den Ortsbeiräten.

Zusammen mit der CDU stellt man in fast allen Ortsteilen die Ortsvorsteherin oder den Ortsvorsteher. Derzeit zählt die Wähler- Gemeinschaft 94 Mitglieder – weitere sollen hinzukommen.

Als Höhepunkt des Abends galt die Ehrung mehrerer verdienter Mitglieder für jeweils 40 Jahre Treue zur RWG. Dies waren Ludwig Pfeifer (Erzbach), Georg Rausch (Ober-Ostern), Ortsvorsteher Wilhelm Hoffarth und Karl Erle (beide Rohrbach), Ehren-Ortsvorsteher Erich Neff (Bockenrod) und Ehren-Parlamentsvorsteher Reinhard Töppel (Reichelsheim-Kerngemeinde). Als Anerkennung überreichte Kaffenberger den Geehrten Urkunden sowie eine regionale Apfelschaumwein-Spezialität.

Achim Schneider, stellvertretender Vorsitzender, dankte Heinz Kaffenberger, der nicht nur seit einem Jahr Vorsitzender der RWG ist, sondern auch im Sommer 2012 den Fraktionsvorsitz übernommen hat. Bürgermeister Stefan Lopinsky wies auf die vergleichsweise positive Finanzlage der Gemeinde sowie auf anstehende Projekte hin.

Ehrung



Heinz Kaffenberger neuer Vorsitzender der CDU-RWG-Fraktion in Reichelsheim

Odenwälder Echo, 24.07.2012

In ihrer Sitzung am 16.7.2012 hat die CDU/RWG-Fraktion in Reichelsheim Heinz Kaffenberger zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Dies war notwendig geworden, nachdem der seitherige Vorsitzende Andreas Baier, der diese Position seit der Kommunalwahl 2011 ausgefüllt hat, mit Bedauern seinen Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen bekannt gegeben hatte. Er bleibt der Fraktion als Gemeindevertreter aber erhalten und wird die Arbeit der CDU/RWG weiterhin nach Kräften unterstützen. Heinz Kaffenberger, der auch Vorsitzender der Reichelsheimer-Wählergemeinschaft und stellvertretender Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses ist, dankte nach der Wahl ausdrücklich Andreas Baier für die bisher geleistete Arbeit und wünschte sich für seine Arbeit einen weiterhin intensiven Austausch in der Fraktion.



Die CDU-RWG informiert über den Haushalt

Reichelsheimer Nachrichten, Mai 2012

Liebe Reichelsheimerinnen und Reichelsheimer,

es freut uns, dass der Haushalt unserer Gemeinde in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung verabschiedet wurde. Leider nicht einstimmig, obwohl sich alle Fraktionen einig waren, dass es sich bei dem Haushalt um ein konzeptionell schlüssiges Zahlenwerk handelt, das Reichelsheim weiterhin auf der richtigen Spur hält:
Entschuldung in Hinblick auf unsere Kinder, kommunale Eigenständigkeit durch eine spürbare Senkung des Defizits im Ergebnishaushalt und Vermeidung von Kreditaufnahmen.

Die Gründe für die Ablehnung der SPD-Fraktion standen in der lokalen Presse unter „anstößiger Grundstücksverkauf“; leider wenig deutlich und aufklärend wieder-gegeben. Es ist unrichtig, dass keine Bewertung von dem veräußerten Anwesen vorlag. Alle Fraktionen wissen, dass im Rahmen der Umstellung unserer Haushalts-wirtschaft auf die kaufmännische Buchhaltung Wertermittlungen aller gemeinde-eigenen Vermögensgegenstände incl. der Häuser durchgeführt wurden. Diese Werte wurden uns von dem Revisionsamt des Odenwaldkreises im Beisein aller Fraktionsvorsitzenden als korrekt attestiert. Ein Tatbestand, für den sich die SPD-Fraktion in der gleichen Gemeindevertretersitzung sogar lobend ausgesprochen hat. Selbstverständlich war diese Bewertung Grundlage für den Preis beim Hausverkauf und selbstverständlich war das Haus im Amtsblatt für 4 Wochen öffentlich ausgeschrieben und zum Verkauf angeboten; ohne weitere Interessenten.

Parallel wurde eine Bank beauftragt, eine weitere Bewertung nach der sogenannten Ertragswertmethode zu erstellen. Diese Bewertung kam zum annähernd gleichen Wert wie die erste Wertermittlung. Die Hinzuziehung eines Maklers, wie von der SPD-Fraktion gefordert, hätte nur zur üblichen Verteuerung bzw. Erlösschmälerung durch die Maklergebühren geführt. Die Rückfrage bei der zuständigen Kommunalaufsicht ergab, dass gegen die Zugrundelegung des Buchwertes für den Kaufpreis keine Bedenken bestehen.

Der Haushaltsposten Straßenunterhaltung belief sich in den Amtsjahren unseres Bürgermeisters i. R. über viele Jahre hinweg, immer auf einem Niveau von 100.000 -120.000 Euro. In den letzten 3 Jahren hatten wir durch das Konjunkturprogramm, den harten Winter vor 2 Jahren und das „Schlaglochprogramm“ des Landes Hessen erheblich mehr Geld verbaut. Alle Straßen, die vom Landesrechnungshof in einer früheren Prüfung als mangelhaft bezeichneten wurden, sind repariert worden. Außerdem wurde die Verwaltung auf Beschluss der Gemeindevertretung beauftragt, im Rahmen des Haushaltskonsolidierungsprozesses weitere Einsparungen vorzunehmen. Deshalb wurden für dieses Jahr wieder 120.000,- Euro in den Haushalt eingestellt, zumal wir von großen Frostschäden verschont blieben. Hierüber wurden allen Fraktionen bei der Haushaltseinbringung informiert. Selbstverständlich bietet sich die Möglichkeit, bei größeren unerwarteten Reparaturen die Kosten über einen Nachtragshaushalt abzusichern, was wir uns allerdings nicht erhoffen.



Heinz Kaffenberger führt die RWG

Odenwälder Echo, 14.03.2012

Politische Gruppierung – Walter Kriegbaum gibt Vorsitz der Wähler-Gemeinschaft auf BEERFURTH.

Bei der Hauptversammlung der Reichelsheimer Wählergemeinschaft (RWG) in Beerfurth wurde auch der Vorstand neu gewählt. Dabei löste Heinz Kaffenberger den seitherigen Vorsitzenden Walter Kriegbaum ab. Der hatte zuvor erklärt, dass ihm aus beruflichen Gründen die Zeit zur Fortführung des Amtes fehlt.

Wie die RWG selbst mitteilte, wurde Kaffenberger mit einstimmigem Votum für die nächsten vier Jahre gewählt. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist jetzt Achim Schneider, Schatzmeisterin bleibt Marianne Töppel, Schriftführerin ist nun Brigitte Hörnlein. Komplettiert wird der Vorstand von den Beisitzern Dr. Robert Müller, Thomas Hartmann und Reinhard Töppel.

Der neue Vorsitzende Heinz Kaffenberger erläuterte seine Wünsche und Ziele für die RWG in den nächsten Jahren. Die Wählergemeinschaft will mehr junge Menschen für die Kommunalpolitik gewinnen, um Wünsche und Vorstellungen der kommenden Generation aufzugreifen. Auch die Fortführung der Verteilung von Aufgaben auf viele Schultern und eines regen Austausches mit den Mitgliedern und Interessierten der RWG durch mehrere Zusammenkünfte übers Jahr nannte er wichtig. Nicht zuletzt setze die RWG in der Informationspolitik dabei auf umgestaltete Infokästen in Reichelsheim und Ortsteilen sowie den neu gestalteten Internet-Auftritt, der in den nächsten Wochen freigeschaltet werde.

Zunächst hatte Walter Kriegbaum die Aktivitäten des Jahres 2011 geschildert. Herausragend war das Erreichen der absoluten Mehrheit bei der Kommunalwahl in einer Gemeinschaftsfraktion mit der CDU. Somit hat die RWG ihre Bedeutung mit zahlreichen Vertretern in den Gremien der Gemeinde gefestigt.

Am 15. Juli wird es wieder ein Sommerfest in gewohnter Weise geben. Der CDU-RWG Fraktionsvorsitzende Andreas Baier berichtete aus der politischen Arbeit, beispielsweise von Fortbildungen für Kommunalpolitiker und einer Klausurtagung zur Definition von Strategien und Zielen für 2012.

Den Kassenbericht zu einer stabilen Finanzsituation der RWG lieferte Schatzmeisterin Marianne Töppel. Rechnerin und der gesamte Vorstand erhielten Entlastung.

Schließlich gab es eine Danksagung an langjährig aktive Kommunalpolitiker aus den Reihen der RWG, die nach der Kommunalwahl im Zuge eines Generationswechsels ihre politischen Aktivitäten beendet haben. Stellvertretend für zwölf Personen überreichte Kaffenberger Präsente an den Ehrenortsvorsteher von Bockenrod, Erich Neff, den Ehrenortsvorsteher von Gumpen, Georg Schneider, sowie den Ehrengemeindeparlamentsvorsteher Reinhard Töppel.

Zum Abschluss schilderte Bürgermeister Lopinsky einige Aspekte aus der aktuellen Gemeindepolitik. Er beantwortete Fragen rund um erneuerbare Energien, demografischen Wandel und wie Reichelsheim als Wohn-, Arbeits- und Urlaubsort attraktiv bleiben kann.